Jugend gibt den Takt vor

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Jugend gibt den Takt vor

Übergabe des Preises „Jugend gestaltet Zukunft“ 2021 am 11. Dezember 2021

Schon von weitem macht die „Angerscheune“ in Petershagen-Eggersdorf, das Domizil des eingetragenen Vereins gleichen Namens, auf den sich nähernden Gast an diesem kalten Dezemberabend einen einladenden und gemütlichen Eindruck. Dieser Eindruck wird noch bei weitem übertroffen durch den herzlichen Empfang, den Vorstandsvorsitzender Harald Wanzek und die weiteren Vorstandsmitglieder sowie der Leiter des Projektes „Jugend dirigiert“, Dr. Alexander Saier, den Vorstandsmitgliedern der Humanismus-Stiftung bereiten, die zur Übergabe des Preises „Jugend gestaltet Zukunft“ eingetroffen sind.

Die Preisverleihung kann leider nur in diesem kleinen Rahmen stattfinden. Dennoch gibt es ausreichend Gelegenheit, in zwangloser Runde Näheres über den mühevollen aber letztlich erfolgreichen Weg des Vereins zur Sanierung der Angerscheune zu erfahren, die zu einer soziokulturellen Begegnungsstätte in Petershagen geworden ist. Mit Stolz berichten die Vorstandsmitglieder, dass sie heute den Betrieb der Angerscheune nahezu ohne öffentliche Förderung aus Spenden und Vermietungserlösen finanzieren.

Stefanie Krentz, die stellvertretende Vorsitzende der Humanismus-Stiftung, unterstreicht in ihrer Laudatio die positiven Wirkungen des Projektes „Jugend dirigiert“ auf die Persönlichkeitsentwicklung der beteiligten Kinder, was den Vorstand der Humanismus-Stiftung Berlin sofort begeistert hatte.

Der Vorstandsvorsitzende der Humanismus-Stiftung, Manfred Isemeyer, übergibt gemeinsam mit Ulrich Zschocke den symbolischen Scheck für das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Dr. Saier bedankt sich im Namen aller am Projekt Beteiligten sehr herzlich für den Preis und schildert in bewegenden Worten Eindrücke und Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit den Kindern und den beteiligten Musikern. Das leider nur kurze Beisammensein endet mit der Einladung an die Vorstandsmitglieder der Humanismus-Stiftung, sich bei passender Gelegenheit persönlich ein Bild von der Probenarbeit zu machen.

Ulrich Zschocke